Golf und Gesundheit

Golf lässt keine Wünsche offen

Stichworte wie Work-Life-Balance, aktive Entspannung, Self-Monitoring, Fitness-Apps, Schlafüberwachung, bewusste Ernährung, Anti-Aging, Best-Ager belegen die stetig wachsende Bedeutung des Megatrends Gesundheit für das tägliche Leben der Menschen.

Golf als generationenübergreifende Lifelong-Sportart hat großes Potential aus diesem Trend Nutzen zu ziehen, denn Golf vereint packenden Sport, Freizeitspaß mit Freunden und der ganzen Familie, Natur und Lebensfreude zu einem einzigartigen Erlebnis.

Golf fördert Kraft, Ausdauer, Koordination, Konzentration und Beweglichkeit.

Fettverbrennung: Eine 18-Loch-Runde dauert in der Regel vier Stunden und kostet den Körper mindestens 1.200 Kalorien. Sie ist auch für Menschen mit Bluthochdruck geeignet, weil die niedrige, aber konstante Belastung ideal für Herz und Kreislauf ist.

Muskeltraining: Bei einem korrekten Abschlag spannen sich 124 von insgesamt 434 Muskeln – Training von Kopf bis Fuß.

Stressabbau: Entspannung und Bewegung in der Natur sind gut fürs Gehirn. Während unser Alltag das Nervensystem überfordert, vermuten die Paderborner Forscher beim Golfen eine Erhöhung der Leistungsbreite des Gehirns.

Konzentrationsfähigkeit: Mentale Stärke ist für einen Golfer ungemein wichtig. Hitzköpfe werden zwangsläufig gekühlt, weil mit Erregung kaum ein Ball ins Loch rollt. So ist jeder Schlag und jede Runde auch ein gutes Training für die Psyche.

Viele Studien belegen die hohe gesundheitliche Wirkung von Golf, sowohl in der Prävention als auch bei der Rehabilitation von physischen und psychischen Krankheiten. Die langsame aber kontinuierliche und vor allem lang anhaltende Bewegung in der Natur geben Golf hier ein echtes Alleinstellungsmerkmal.


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