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Brettacher

Als Zufallssämling gefunden um 1908 bei der gleichnamigen Stadt in Baden-Württemberg. Die Sorte ist heute in ganz Deutschland verbreitet und zumindest in Süddeutschland ein Standard auf der Obstwiese. Der Brettacher gehört am günstigen Standort zu den verlässlichsten Sorten überhaupt. Der Baum ist in allen Teilen bemerkenswert gesund und pflegeleicht. Zwischen Donau und Inn liefern die großen überhängenden Kronen enorme Mengen an Wirtschaftsäpfeln. Für einen guten Geschmack benötigt die Sorte allerdings eine möglichst warme Lage.

Reifezeit: Anfang bis Mitte Oktober

Fruchtform: Meist groß bis sehr groß, flachkugelig, mit schwachen Kanten.

Fruchtfarbe: Gelb-grün, sonnenseits blass rötlich. Die Schale ist auffallend glatt und bei Vollreife fettig.

Geschmack: Saftig, erfrischend säuerlich mit ausreichender Süße. Etwa bis März lagerbar.

Verwendung: Sehr guter Wirtschafts- und Mostapfel, Früchte aus günstiger Lage haben Tafelqualität.

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