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Conference

Anders als Ihr Name vermuten lässt, stammt die Conference nicht etwa aus Frankreich. Sie ist vielmehr eine englische Züchtung, entstanden um 1885. Die Sorte hat sich seither weltweit verbreitet und ist auch heute noch eine der am häufigsten angebauten Tafelbirnen im Erwerbsobstbau. Im Garten gelingt der Anbau wegen der hohen Ansprüche der Conference und der Anfälligkeit gegen Schädlinge oft nicht. Die hochwertigen und gut lagerbaren Früchte verlocken aber weiterhin zahlreiche Birnenliebhaber, sich an der Sorte zu versuchen. Am besten gelingt der Anbau als Spalier an einer Südwand.

Reifezeit: Folgernd von Mitte bis Ende September.

Fruchtform: Mittelgroß, seltener auch groß, lang und schlank birnenförmig

Fruchtfarbe: Hellgrün, je nach Lage und Witterung mehr oder weniger grau-braun berostet bzw. mit Rostflecken übersät.

Geschmack: Qualitätsfrüchte sind saftig, süß-aromatisch und vollkommen schmelzend. Verwendung: Lange haltbare Tafelsorte und Einmachfrucht.

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