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Gute Graue

Eine sehr alte Sommerbirne, bereits 1628 erstmals in Frankreich beschrieben. Die Sorte kommt bis in rauhe Höhenlagen, auch in Grenzlagen des Birnenanbaus noch zurecht. Für Früchte mit einer attraktiven Größe braucht der Baum jedoch einen nährstoffreichen Boden und eine aufmerksame Pflege. Die Sorte wurde früher vielseitig genutzt. Durch ihre dicke und rauhe Schale, die wenig einladende Farbe und die geringe Größe sind die Früchte heute kaum noch zu vermitteln. Dabei gibt es geschmacklich selbst unter den modernen Tafelsorten keine, die ihr leicht das Wasser reichen kann. Ein Geheimtipp für Kenner!

Reifezeit: Mitte bis Ende August.

Fruchtform: Klein, höchstens mittelgroß, glocken- bis kegelförmig.

Fruchtfarbe: Vollständig mit grau-braunem Rost überzogen.

Geschmack: Saftig, zuckersüß und edelaromatisch gewürzt. Nur wenige Tage haltbar, dann mehlig und von innen heraus teigig werdend.

Verwendung: Tafel- und Küchensorte für Kenner, auch für Kompott und Marmelade, hartreif für Saft, zum Brennen.

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