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Hansl-Huber-Brunnen

Hansl-Huber-Brunnen

Das austretende Grundwasser dieses Grabes wurde erstmals gefasst und genutzt in der oberhalb südöstlich befindlichen, wohl aus dem 10. Jahrhundert stammenden Fliehburg zur Wasserversorgung von Mensch und Tier.

In den nachfolgenden Jahrhunderten diente die Quelle Hirten, Waldarbeitern, Flüchtlingen, aber auch lichtscheuem Gesindel als willkommene Erfrischung. Seinen Namen hat der Brunnen vom Hans-Huber-Hof in Grottham. Vor über 230 Jahren hat sich der damalige Hansl-Huber-Bauer an einem unmittelbar sich am Brunnen befindlichen Tannenbaum das Leben genommen. Das grausige Geschehen gabin der Folge Anlass, den Ort etwas zu meiden, weil es der Sage nach "weihetzte" (= spukte). Wurde der Waldbrunnen früher miest durch Anlieger unterhalten, so hat der Fremdenverkehrsverein Birnbach im Jahre 1975 und zuletzt 1986 diesen uralten und einzigen Waldbrunnen wieder in Stand gesetzt. Zwei in früherer Zeit bekannte Bad Birnbacher Lokalgrößen hat der Hansl-Huber-Hof übrigens auch hervorgebracht: F.X. Unertl (der frühere Bundestagsabgeordnete) und die Mutter der heutigen Wasner Wirtin Hansi waren Geschwister und stammten von dem Hof.

frei zugänglich / immer geöffnet

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