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Hofkapelle Veitlöd

Hofkapelle Veitlöd

Der Bauer, der dem Hof in Veitlöd einst im 15. Jahrhundert seinen Namen gab, hieß, anders als man vielleicht vermuten würde, nicht „Veit“, sondern höchstwahrscheinlich „Valentin“. Seine Umgebung nannte ihn, wie damals in Bayern üblich, „Vältel“, wobei aus dem „l“ im Laufe der Zeit ein „i“ und aus „Vältelöd“ schließlich „Veitlöd“ wurde. Der Hof besteht aus einem mächtigen Holzblockwohnhaus und mehreren Nebengebäuden, darunter unter einem knorrigen Baum eine kleine hölzerne Kapelle mit knarzender Tür. Hier findet bis heute alljährlich eine Maiandacht statt.