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Kloster Mariahilf

Kloster Mariahilf

Die Wallfahrt wurde 1622 von Domdekan Marquard von Schwendi (vgl. Schwendi) gegründet, als er eine Kapelle mit einem Mariengnadenbild das der Passauer Künstler Pius 1620 als Kopie des Gnadenbildes Mariahilf von Lucas Cranach dem Älteren anfertigte, hier errichten ließ.

Schwendis Schlösschen steht gegenüber dem Portal der Wallfahrtskirche. Die Wallfahrtskirche selbst wurde 1624–1627 von Francesco Garbanino erbaut. Die auffälligen Turmhelme wurden erst 1665 aufgesetzt. An die Kirche schließen sich das Kloster und der St.-Anna-Brunnen an. Die 1628 angelegte, überdachte Wallfahrtsstiege auf den Hügel umfasst 321 Stufen. Beim Zugang zur Stiege steht ein frühbarockes Kruzifix.

Der Hochaltar aus dem Jahr 1729 wird vom Gnadenbild geprägt. Die Seitenaltäre stammen aus dem Jahr 1774 und zeigen Werke von Joseph Bergler dem Jüngeren. Das Mittelschiff trägt die sogenannte Kaiserampel, eine Goldschmiedearbeit des Augsburgers Lukas Lang. Kaiser Leopold I. stiftete sie 1676 anlässlich seiner Passauer Hochzeit. In der Sakristei befindet sich die Schatzkammer der Wallfahrt. Kapuziner übernahmen die Wallfahrtsseelsorge.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wallfahrtskirche_Mariahilf_(Passau))

Weitere Informationen begleitend zum Bruder Konrad Jahr 2018 finden Sie in unserer dazugehörigen Broschüre

https://media.badbirnbach.de/katalog/Mit-Bruder-Konrad-durchs-Rottal/

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