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Lütticher Rambur

Lütticher Rambur

Der Lütticher Rambur stammt aus der gleichnamigen Stadt in Belgien. Er versteht sich mehr als Verarbeitungsapfel denn als Tafelsorte, worauf die Bezeichnung „Rambur“ hinweist. Große und alte Exemplare der Sorte findet man angeblich noch im Bayrisch-Österreichischen Grenzgebiet bei Schärding. Ansonsten ist der Lütticher Rambur sehr selten geworden. Baumschulen bieten die Sorte -wenn überhaupt- nur als absolute Rarität an.

Reifezeit: Mitte bis Ende Oktober

Fruchtform: Mittel bis groß, kugelförmig bis flachrund, gelegentlich leicht stielbauchig. Die Früchte haben typischerweise ungleich große Hälften.

Fruchtfarbe: Grundfarbe grün, matt glänzend, oft erst im Lager nach gelb aufhellend. Schale meist rau, sonnenseits verwaschen rot überzogen.

Geschmack: Zunächst saftig und erfrischend weinsäuerlich mit ausreichender Süße, später mürbe werdend. Das Aroma ist nur sehr leicht.

Verwendung: Küchen- und Tafelsorte nach längerer Lagerung. Überwiegend eine guter säurereicher Most- und Backapfel.

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