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Martens Gravensteiner

Martens Gravensteiner

Die Sorte entstand um 1900 bei Hamburg und ähnelt in vielerlei Hinsicht dem Gravensteiner. Man vermutet daher, dass sie aus einem Samen des Gravensteiners gewachsen ist. Wie die Muttersorte bevorzugt der Baum ein eher kühles Klima, ist aber an den Standort anpassungsfähiger, sofern dieser ausreichend feucht ist. Die Sorte ist in ganz Deutschland zu finden, jedoch insgesamt eher selten im Anbau. Die Bäume mit dem typisch hellen Laub bieten süße Tafeläpfel in einer frühen Reifezeit, sind aber deutlich weniger anspruchsvoll als der Gravensteiner.

Reifezeit: Mitte September

Fruchtform: Mittel bis groß, breit kegelförmig, oft mit leichten Kanten.

Fruchtfarbe: Grün-gelb, karmin- bis dunkelrot marmoriert und geflammt.

Geschmack: Süß mit dezenter Säure und mildem Aroma.

Verwendung: Vorwiegend Tafelsorte, auch für Saft. Für die Küche meist zu säurearm.

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