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Nebenkirche St. Georg

Nebenkirche St. Georg

Die Sakramentsnische stammt aus der Erbauungszeit, der Hochaltar ist barock.

© Michael Smetanski

Die Nebenkirche St. Georg auf dem Hölzlberg wurde 1287 geweiht. Nach der Säkularisation ließ der königliche Stiftungsadministrator von Pfarrkirchen diese Kirche versteigern. Sie wurde von Michael Abtmeier, Bauer in der Wimm, für 210 Gulden ersteigert, dazu der Kirchhofplatz für 48 Gulden. Das Versteigerungsprotokoll veröffentlichte Erich Eder in den Ostbayrischen Granzmarken von 1962/1963.

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