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St. Anna

Schiffer vom Inn sollen um 1300 aus Dankbarkeit für die Errettung aus Wassernot der Hl. Anna die Urkirche gebaut haben.

Baumeister Hans Wechselperger errichtete dann ein spätgotisches Gotteshaus. Wunderbar sind die gotischen Glasgemälde, die Tafelbilder und die Schildpattbemalung am Hochaltar. Für Aufsehen sorgte die Entdeckung von Perlmuttmalerei (Schildpatt) am barocken Hochaltar. Drei Glasgemälde 1523, zwie Tafelbilder eines spätgotischen Altars (Ende 15 Jh.).

1520 wurde St. Anna fertig, eine rege Wallfahrt setzte ein. Johann Birndorfer von Parzham fasste hier seinen Entschluss, ins Kloster einzutreten. Aus dem frommen Pilger wurde der Hl. Bruder Konrad. Von der Wallfahrtskirche St. Anna geht es auf gleichem Wege zurück nach Ering, unter der B 12 durch, auf der St. Annastraße am Freibad und am Friedhof vorbei bis zur Passauer Straße. Links abbiegen und bis zur Abzweigung der Innwerkstraße gehen, die nach rechts abbiegt. Auf dieser Straße weiter, bis kurz vor das Infozentrum zum Europareservat Unterer Inn. Hier führt der Weg nach links. Der Beschilderung der Via Nova folgend, geht man durch Asperl und Urfar. Der Weg verlässt dann die Via Nova, zweigt im Ort rechts ab und führt auf den Inndamm hinauf und auf diesem bis kurz vor Aigen am Inn. Wir befinden uns jetzt wieder auf der Via Nova. Die Beschilderung weist links nach Aigen. Wir folgen ihr bis in den Ort, zur Wallfahrtskirche St. Leonhard.

Weitere Informationen begleitend zum Bruder Konrad Jahr 2018 finden Sie in unserer dazugehörigen Broschüre

https://media.badbirnbach.de/katalog/Mit-Bruder-Konrad-durchs-Rottal/

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