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St. Wolfgang

Zu den Kostbarkeiten der Kirche gehören eine wundervoll geschnitzte Maria mit Kind, eine spätgotische Figurengruppe der Anna selbdritt und der 1738 entstandene Hochaltar.

In landschaftlich herrlicher Lage mit weiter Sicht über das Hügelland der Umgebung wurde hier im 15. Jh. ein Gotteshaus gebaut. Holzfäller, Köhler und Zimmerleute waren wohl ursprünglich die eifrigsten Wallfahrer, die zu der prächtigen Holzfigur aus der Zeit um 1480 wanderten, denn St. Wolfgang ist ihr Schutzpatron. Auch ein heilkräftiger Brunnen zog die Menschen an. Am Marienaltar von St. Wolfgang wurde im Jahr 1818 der Hl. Bruder Konrad getauft. Einige hundert Meter nach der Kirche führt ein Feldweg wieder ins Tal hinunter nach Schildorn. Hier weist der Weg nach links in eine Teerstraße, der man ein kurzes Stück bis in den Ort Thal folgt. An der Kreuzung hält man sich rechts. Auf einem Feldweg geht es weiter bis zum Wald. Bis zur Holzkapelle Lugenz beschreibt jetzt die Beschilderung des Wanderwegs 6 den weiteren Weg durch den Hochwald.
Weitere Informationen begleitend zum Bruder Konrad Jahr 2018 finden Sie in unserer dazugehörigen Broschüre

https://media.badbirnbach.de/katalog/Mit-Bruder-Konrad-durchs-Rottal/

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