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Wallfahrtskirche St. Leonhard

Wallfahrtskirche St. Leonhard

Schon um 1270 entstand in Aigen am Inn eine romanische Kirche für den Hl. Leonhard, eine spätere spätgotische Wallfahrtskirche von 1460 wurde schließlich noch barock ausgestattet.

In der Schatz- und Eisenkammer für Opfergaben der Pilger werden die sechs „Würdinger“ aufbewahrt, schwere Eisenfiguren, die von den Burschen am Festtag des Hl. Leonhard „geschützt“ (gehoben) wurden, ein Brauch zum Schutz vor Krankheit. Am Sonntag nach dem Leonharditag (6.11.) findet in Aigen der berühmte Pferdeumritt zu Ehren des Heiligen statt. Von 1840 – 1849 pilgerte Johann Birndorfer, der spätere Hl. Konrad, fast wöchentlich einmal zu Fuß hierher. In Aigen erhielt er entscheidende Impulse für seine Berufung zum Ordensstand. Direkt vor der Wallfahrtskirche St. Leonhard zweigt der Weg nach links. Man verlässt den Ort in nördlicher Richtung, nach Hart und Schambach. Hier muss die B 12 ein weiteres Mal überquert werden. Nun verlässt man die Hauptstraße an der ersten Abzweigung nach rechts und folgt dem Weg hinauf nach Krempl. Bei Stadlöd geht es ins Tal nach Erlbach, auf einen gut ausgebauten Fuß- und Radweg links einbiegen in Richtung Rotthalmünster. Der Radweg führt durch den Ort, wir treffen wieder auf die Beschilderung der Via Nova. In Rotthalmünster lohnt ein Abstecher zur Wieskapelle.

Weitere Informationen begleitend zum Bruder Konrad Jahr 2018 finden Sie in unserer dazugehörigen Broschüre

https://media.badbirnbach.de/katalog/Mit-Bruder-Konrad-durchs-Rottal/

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