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Wallfahrtskirche St. Salvator

Wallfahrtskirche St. Salvator

Die ehemals sehr stattliche romanische Basilika wurde 1740 zu einer Barockkirche umgebaut.

Der spätgotische Chor und die Westwand der romanischen Kirche haben sich erhalten. Höchst bemerkenswert ist die hölzerne Vorhalle zur Kirche aus der späten Gotik. Das bedeutendste Schmuckstück der Kirche aber ist der mächtige gotische Hochaltar von 1480. Ergänzungen der Neugotik und späterer Zeit fügen sich an ihm ohne Bruch ein. Im Schrein gebieterisch-repräsentativ integriert ist die Sitzfigur Salvator mundi als Weltenreiter, umgeben von anmutigen, musizierenden Engeln. Von großer Qualität sind auch die Reliefs der Seitenflügel. Die Kirche beherbergt neben kunstvollen Grabmälern auch noch neun große Passionstafeln, aus der Zeit um 1650, sowie Teile eines Kreuzaltares mit einem gewundenen, von Weinreben umrankten Kreuzesstamm, von ca. 1750.

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