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Stationäre Kur

Reicht eine ambulante Vorsorgeleistung nicht aus, kann die Krankenkasse oder der sonst zuständige Sozialleistungsträger eine stationäre Behandlung mit Unterkunft und Verpflegung in einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung bewilligen.

Hierbei werden vom Leistungsträger die gesamten Kosten übernommen. Die Selbstbeteiligung beträgt im Allgemeinen 10 € pro Kurtag. Schließt sich die Heilbehandlung einem Krankenhausaufenthalt unmittelbar an (Anschluss-Rehabilitation), so müssen die Versicherten über 18 Jahre 10 € für längstens 28 Tage beitragen, wobei Zuzahlungen, die im Kalenderjahr bereits an andere Krankenanstalten geleistet worden sind, angerechnet werden.

In Bad Birnbach stehen Ihnen hierfür die beihilfefähigen Sanatorien Chrysantihof und Sternsteinhof, anerkannt nach § 111 SGB V und § 30 der Gewerbeordnung und die Klinik Rosenhof für Anschluss-Heilbehandlungen zur Verfügung.

 

Stationäre Vorsorgeleistungen
in anerkannten Kurorten
SGB Nr. V; GKV § 23,4

Zuerst zum Arzt
schriftlicher Antrag des Arztes gemäß der Reha-Richtlinien
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Krankenkasse prüft und genehmigt
Achtung: In der Regel wird jeder Antrag erst einmal abgelehnt - lassen Sie sich davon nicht abschrecken, die Genehmigung erfolgt in den meisten Fällen erst nach dem zweiten Versuch!
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Stationäre Vorsorgeleistungen
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Patient und Krankenkasse wählen eine Vertragseinrichtung

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Willkommen in Bad Birnbach und der Rottal Terme!