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Die Vier Öden

Als die ersten Wallfahrer zum wundersamen Marienbild pilgerten, das im Bereich des späteren Marktes Kößlarn aufgefunden worden war, siedelten auf versprengten Höfen im Grund und an den Hängen des Kesselbachtales schon länger einzelne Bauern. Bereits kurz vor 1300 wird von vier Höfen berichtet, die „in der Öde“, also in der einsam-abgelegenen Lage am nördlichen Hang des Kesselbachtals lagen. Später erhielten jeder der „Vier Öden“ seinen eigenen Namen Riedlöd, Schachlöd, Veitlöd und Putzöd. Die sonnige Lage mit Blick über Rotthalmünster bis hinein in das Inntal und bei klarem Wetter auch bis zu den Alpen erscheint allerdings alles andere als öde.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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